Unser Verein – unsere Ziele

Der Fürstenberger Förderverein engagiert sich für das Gedenken an die Opfer des ehemaligen KZ Ravensbrück. Wir betreuen Gäste und Zeitzeugen bei Veranstaltungen in der Mahn- und Gedenkstätte und beteiligen uns an Projekten. Mit humanitären Hilfsaktionen unterstützen wir ehemalige KZ-Häftlinge im Haus Hoffnung auf der Krim.

Unser Verein trägt zur Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und der damit verbundenen Stadtgeschichte bei. Hierbei sind Jugendliche unsere besondere Zielgruppe.

Wir möchten die Beziehungen zwischen den Fürstenbergerinnen und Fürstenbergern und den Überlebenden und deren Angehörigen vertiefen und neue Verbindungen herstellen.

 

 

Mahnmal | Die Tragende - Fritz Cremer am Schwedtsee, Blick über den See auf Fürstenberg (Silouette)

Mahnmal - Die Tragende - Will Lammert
   

Gedenken – Erinnern – Mahnen

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Im Frauen-KZ Ravensbrück, dem benachbarten Männer-KZ und Jugend-KZ Uckermark und in vielen Außenlagern wurden während der NS-Zeit Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern und aus Deutschland zu Arbeiten unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen. Zu Tausenden wurden sie gedemütigt, gequält und gefoltert.

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Helfen - "Haus Hoffnung"

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Gemeinsam mit befreundeten Gruppen und Vereinen aus Berlin, Hamburg, Neubrandenburg und Potsdam unterstützt unser Förderverein den "Invalidenverein für ehemalige KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter e.V.“ in Simferopol auf der Krim. Diese Menschen leben dort oft unter einfachsten Verhältnissen. Durch Alter und Krankheit sind sie immer mehr auf Betreuung und fremde Hilfe angewiesen.

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Kontakte schaffen

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Unser Verein hat fast 40 Mitglieder in Fürstenberg/Havel, Neubrandenburg, Friedland, Potsdam, Berlin und Chemnitz. In den letzten Jahren sind auch Angehörige von Ravensbrück-Überlebenden aus Schweden und der Schweiz Mitglieder in unserem Verein geworden.

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